next up previous contents
Nächste Seite: xen 3.0 Aufwärts: Virtuelle Maschinen Vorherige Seite: Vmware Workstation   Inhalt

xen

xen arbeitet mit para-virtualisierung falls die hardware Virtualisierung nicht zur Verfügung steht. Alle nicht privilegierten Instruktionen werden direkt ausgeführt. Die privilegierten Instruktionen werden mit xen hypercalls ersetzt. Dabei müssen die fault traps nicht neu programmiert werden. Die sogenannte wall clock time wird durch die virtual processor time ersetzt. Die MMU muss ebenfalls virtualisiert werden.
Das E/A System wird ebenfalls virtualisiert: Die Architektur von xen ist in Abbildung 4 dargestellt.
Abbildung 4: xen Architektur
\begin{figure}\begin{center}
\epsfig{file=xen-arch.eps,width=14cm}\end{center}\end{figure}
Eine der ganz wichtigen Funktionen von xen ist die sogenannte life VM migration. Damit kann ein ganzes Betriebssystem zur Laufzeit von einem Server zu einem anderen verschoben werden.


Unterabschnitte

Hans-Peter Oser 2007-10-30